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Der Mann, der mit den Pferden spricht: Monty Roberts Live im Reitrevier Münchehofe

Monty Roberts, die lebende Legende ist am 18. und 19. November im Reitrevier Münchehofe zu Gast - Foto: Veranstalter

Münchehofe - Monty Roberts ist mittlerweile über 80 Jahre alt, aber Ruhestand ist ein Fremdwort für ihn. Vor Jahrzehnten hat er seine friedliche, gewaltfreie Arbeit mit Pferden begonnen und reist seitdem als Botschafter des respektvollen Umgangs, der sich auf Vertrauen und Freiwilligkeit gründet, statt auf Strafe, rund um den Globus. In den letzten zwei Jahren vergrößerte er seine Fangemeinde in Ländern wie Slowenien und Ungarn und in Südamerika, aber nicht nur seine Anhängerschaft hat sich erweitert, sondern auch sein Wirken. Monty Roberts arbeitet mittlerweile nicht ausschließlich mit Pferden, sondern zunehmend auch mit traumatisierten Menschen. Sein Ziel ist es, die Welt in einem friedlicheren und liebevolleren Zustand zu verlassen, als er sie bei seiner Geburt vorgefunden hat.

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Grüne Woche und HIPPOLOGICA feiern Hochzeit

Berlin - Die HIPPOLOGICA sattelt um – zumindest zeitlich. Künftig wird das größte Hallenreitsportevent Berlins nicht den Abschluss der Pferdesportsaison am Jahresende markieren, sondern den glänzenden Auftakt am Jahresanfang. Denn die HIPPOLOGICA wird Teil der Internationalen Grünen Woche Berlin. Der Startschuss für die viertägige Messe-Hochzeit wird am 25. Januar 2018 erfolgen. Die HIPPOLOGICA bietet auf der weltweit bedeutendsten Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau allen Pferdesportfans und unternehmungslustigen Familien eine bunte Agenda und viele Mitmachmöglichkeiten. Die Besucher dürfen sich weiterhin auf ein Veranstaltungskonzept freuen, das dank der Zusammenarbeit mit dem Landesverband Pferdesport Berlin–Brandenburg e.V. (LPBB) wieder ganz schön sportlich wird.

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Neustadt (Dosse): Weiterbetrieb der Lindenau-Halle gesichert

Die Unterzeichner der Kooperationsvereinbarung in Neustadt - Foto: Schroeder

Neustadt (Dosse) – Brandenburgs Agrarstaatssekretärin Carolin Schilde hatte für heute  zur Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung in die Neustädter Graf von Lindenau-Halle eingeladen. Vier Kooperationspartner haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die den wirtschaftlichen Weiterbetrieb der traditionsreichen Pferdesporthalle sichern soll. „Ich freue mich sehr, dass es nach intensiven Abstimmungen nun gelungen ist, alle Voraussetzungen zu schaffen, dass  die Vertragsunterzeichnung der Kooperationsvereinbarung sowie der Geschäftsbesorgungsvertrag für die Graf von Lindenau-Halle erfolgen konnte“, sagte Schilde.

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Berliner Olympiasieger Dirk Hafemeister ist verstorben

Auch die Berliner Reiterszene trauert um Dirk Hafemeister. Foto: Archiv
Auch die Berliner Reiterszene trauert um Dirk Hafemeister. Foto: Archiv

Warendorf (fn-press). Der Berliner Olympiasieger von 1988 starb im Alter von 59 Jahren an Herzversagen. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) trauert um Dirk Hafemeister. Der frühere Springreiter verstarb am 31. August 2017 an Herzversagen.

Sein größter sportlicher Erfolg war der Team-Olympiasieg in Seoul 1988 mit der Stute Orchidee. 1994 folgte außerdem die Goldmedaille mit der Mannschaft bei den Weltreiterspielen in Den Haag, damals saß er im Sattel von P.S. Priamos. Hafemeister lebte zuletzt in Hanau in der Nähe von Frankfurt und war als Trainer aktiv. Er hinterlässt zwei Töchter. „Dirk war ein sehr fröhlicher Mensch mit einer positiven Lebenseinstellung. Er hatte immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Sein Tod macht uns sehr betroffen. Er verlässt uns viel zu früh“, sagte FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau.

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Hengstparaden in Neustadt: Einmal um die ganze Welt

Mit Michael Düsedau geht es nach Ungarn. Hier zeigt er seine Künste auf dem blanken Pferderücken.

Neustadt (Dosse) - Das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt lädt am 9., 16. und 23. September wieder zu seinen traditionellen Hengstparaden nach Neustadt (Dosse) ein. In diesem Jahr kann das Publikum eintauchen in die Vielfalt der Pferde, begibt sich doch das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt auf eine Reise in zehn Länder und stellt dabei 15 verschiedene Pferderassen vor. Die Reise geht unter anderem zu den adligen Araberpferden, zu den schwergewichtigen Shirehorses in England und zu den imposanten Friesen nach Holland. Von den Shetland-Inseln kommen die kleinsten Ponys, aus Spanien die barocken Pura Raza Espanol und Wildwestromantik verbreiten die Quaterhorses aus den USA. Ungarns edle Shagyas wetteifern mit Österreichs Haflingern und Norikern um die Zuschauergunst und die schnellsten auf dem Paradeplatz sind die Englischen Vollblüter.

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