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Berliner Olympiasieger Dirk Hafemeister ist verstorben

Auch die Berliner Reiterszene trauert um Dirk Hafemeister. Foto: Archiv
Auch die Berliner Reiterszene trauert um Dirk Hafemeister. Foto: Archiv

Warendorf (fn-press). Der Berliner Olympiasieger von 1988 starb im Alter von 59 Jahren an Herzversagen. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) trauert um Dirk Hafemeister. Der frühere Springreiter verstarb am 31. August 2017 an Herzversagen.

Sein größter sportlicher Erfolg war der Team-Olympiasieg in Seoul 1988 mit der Stute Orchidee. 1994 folgte außerdem die Goldmedaille mit der Mannschaft bei den Weltreiterspielen in Den Haag, damals saß er im Sattel von P.S. Priamos. Hafemeister lebte zuletzt in Hanau in der Nähe von Frankfurt und war als Trainer aktiv. Er hinterlässt zwei Töchter. „Dirk war ein sehr fröhlicher Mensch mit einer positiven Lebenseinstellung. Er hatte immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Sein Tod macht uns sehr betroffen. Er verlässt uns viel zu früh“, sagte FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau.

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Hengstparaden in Neustadt: Einmal um die ganze Welt

Mit Michael Düsedau geht es nach Ungarn. Hier zeigt er seine Künste auf dem blanken Pferderücken.

Neustadt (Dosse) - Das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt lädt am 9., 16. und 23. September wieder zu seinen traditionellen Hengstparaden nach Neustadt (Dosse) ein. In diesem Jahr kann das Publikum eintauchen in die Vielfalt der Pferde, begibt sich doch das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt auf eine Reise in zehn Länder und stellt dabei 15 verschiedene Pferderassen vor. Die Reise geht unter anderem zu den adligen Araberpferden, zu den schwergewichtigen Shirehorses in England und zu den imposanten Friesen nach Holland. Von den Shetland-Inseln kommen die kleinsten Ponys, aus Spanien die barocken Pura Raza Espanol und Wildwestromantik verbreiten die Quaterhorses aus den USA. Ungarns edle Shagyas wetteifern mit Österreichs Haflingern und Norikern um die Zuschauergunst und die schnellsten auf dem Paradeplatz sind die Englischen Vollblüter.

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Global Jumping Berlin - Premiere auf allen Kanälen zu sehen

Freitag geht es endlich los. Die letzten Vorbereitungen für die Premiere des Global Jumping Berlin laufen auf Hochtouren. - Foto: bjoern-schroeder.de

Berlin – Noch 48 Stunden! Dann geht es los! Der Vorhang geht auf für das internationale Springturnier Global Jumping Berlin. Vom 28. bis 30. Juli treffen sich dann Welt- und Europameister sowie Olympiasieger im Sommergarten unter dem Funkturm zum mit 1.000.000 Euro dotierten Fünf-Sterne-Event.

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Meteor im Berliner Sommergarten – Geburtsort eines Mythos

Holsteins legendäres Springpferd Meteor betrat gemeinsam mit Elke Brandt 1950 beim ersten Reitturnier im Berliner Sommergarten die internationale Sportbühne - Foto: Archiv
Berlin - Mit dem Global Jumping Berlin feiert vom 28. bis 30. Juli ein neues internationales Turnier seine Premiere in der deutschen Hauptstadt. Dieser Event ist nach 14 Jahren Durststrecke für den internationalen Pferdesport in Berlin die Wiederauferstehung als relevanter Turnierstandort. Mit den legendären Hallenturnieren im Sportpalast und in der Deutschlandhalle blickt unsere Stadt nicht nur auf eine fast einhundertjährige Geschichte zurück, sondern gilt sogar als Ursprungsort des modernen Indoor-Reitsports.


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Donnerstag geht es los: Landesmeisterschaften und Fohlenchampionate in Neustadt (Dosse)

An diesem Wochenende geht es in der Pferdestadt Neustadt (Dosse) wieder um Sieg und Platzierungen - Foto: bjoern-schroeder.de

Neustadt (Dosse) - Der Countdown für die Berlin-brandenburgischen Landesmeisterschaften im Dressur- und Springreiten 2017 auf dem Gelände des Brandenburgischen Haupt- und Landgestüts in Neustadt (Dosse) läuft. Vom 13. bis 16. Juli werden dort die Titelträger im Dressurviereck und im Parcours ermittelt. Diese Meisterschaften werden erstmals gemeinsam mit den Landesmeisterschaften Dressurreiten mit Handicap durchgeführt. Ein absolutes Novum, dass bei den Landesverbänden seinesgleichen sucht. Auch in diesem Jahr werden nahezu 900 Pferde in der „Stadt der Pferde“, wie Neustadt (Dosse) seit Jahrzehnten bezeichnet wird, erwartet. Bei den Dressurreitern werden fünf Meistertitel vergeben. Medaillen gibt es in den Kategorien Ponyreiter, Children, Junioren und Junge Reiter. Die Damen und Herren im Dressurviereck gehen gemeinsam in den Titelkampf. Im Springreiten können die Amazonen ihren eigenen Meistertitel anstreben. So werden im Parcours sechs Meistertitel vergeben. Die Titelvergabe beim Dressurreiten mit Handicap erfolgt in den Altersklassen Jugend (U21) und Reiter (Ü22) jeweils im Grad I bis IV. Die Landesmeisterschaften sind für die Nachwuchsreiter außerdem von besonderer Bedeutung, geht es doch um die Sichtung zu den Deutschen Jugendmeisterschaften vom 8. bis 10. September in Aachen.

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