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Tokio - Aufgrund der Coronavirus-Pandemie wurden die Olympischen Spiele und Paralympics auf den Sommer 2021 verschoben. Gastgeber der Olympischen Spiele (23. Juli bis 8. August 2021) und der Paralympics (24. August bis 5. September 2021) ist die Stadt Tokio.

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Warendorf - Der Bundestag hat über eine Änderung des Kaufrechts abgestimmt. Dieses Recht betrifft auch den Kauf bzw. Verkauf von Pferden. Gewerbliche Pferdehändler*innen und -züchter*innen können aufatmen, denn die Regelung zur Beweislastumkehr bei Tierkäufen bleibt unberührt. Für den Erhalt dieses Status Quo hatten sich die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und ihre Zuchtverbände in unzähligen Gesprächen auf allen politischen Ebenen stark gemacht. „Die Entscheidung des Bundestages ist ein Erfolg für alle gewerblichen Pferdeverkäufer, vor allem für unsere Züchter. Sie ist ein klares Votum für den Tierschutz und für die Pferdezucht in Deutschland“, sagte FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau und ergänzte: „Unser jahrelanger Kampf und unsere kontinuierliche Arbeit auf politischer Ebene haben sich nun ausgezahlt.“

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Hagen a.T.W. — Seit 2009 gehört das „Länder-Match“ schon zu den Future Champions auf Hof Kasselmann. An diesem Team-Wettbewerb im Rahmen des größten Jugendturniers der Welt teilzunehmen ist das Ziel vieler junger Reiter, die bei ihren Landesverbänden oft Schlange stehen für einen der begehrten Startplätze.

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Bundestag und Bundesrat haben im Eiltempo Änderungen am Infektionsschutzgesetz beschlossen, die umgehend in Kraft getreten sind. Grundsätzlich gelten nach wie vor die Corona-Verordnungen der Bundesländer und die in den Landkreisen erlassenen Vorgaben. Überschreitet ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt jedoch an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz von 100, treten nun zum Beispiel Ausgangsbeschränkungen zwischen 22 und 5 Uhr in Kraft.

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Warendorf - Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat im brandenburgischen Eberswalde das von ihr neu gegründete „Bundeszentrum Weidetiere und Wolf“ eröffnet. Aufgabe des Zentrums ist es, praxisgerechte Lösungen und Möglichkeiten der Koexistenz von Weidetieren und Wolf zu erarbeiten und Konflikte zu verringern, heißt es in einer Pressemitteilung des Ministeriums. Der Deutsche Bauernverband und die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) begrüßen zwar die Einrichtung des Zentrums, fordern aber ein schnelleres Handeln beim Schutz von Weidetieren vor dem Wolf. Lösungsvorschläge, wie einen Wolfsmanagementplan, haben die Verbände unter dem Dach des Aktionsbündnisses Forum Natur (AFN) bereits erarbeitet. Sie waren maßgebliche Treiber bei der Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes, das die Bundesländer über einen neuen Managmenentparagraphen effektiverer Wolfsverordnung zu erlassen, dennoch bewegt sich zu wenig.

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Turnier- und Lehrgangssaison kann mit einer Einschränkung bald wieder beginnen

Warendorf - In Abstimmung mit ihren Mitglieds- und Anschlussverbänden hat die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) beschlossen, nationale Pferdesport- und Zuchtveranstaltungen ab 29. März 2021 wieder zuzulassen – allerdings bis zum 11. April unter der Voraussetzung, dass dabei keine Pferde vor Ort eingestallt werden oder übernachten. Vor dem Hintergrund des Ausbruchs des Equinen Herpesvirus (EHV-1) bei einem Turnier in Valencia/ESP im Februar hatten die Verbände Anfang März entschieden, alle Veranstaltungen bis 28. März abzusagen. Die Aufhebung des Veranstaltungsstopps betrifft jedoch nur nationale Turniere. Der Weltreiterverband FEI hat bereits am 12. März alle internationalen Turniere in mehreren europäischen Ländern, darunter Deutschland, bis zum 11. April abgesagt. Derweil entspannt sich mit einer Ausnahme die Lage in den deutschen Ställen der Valencia-Rückkehrer.

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Aktivitäten mit bis zu 20 Kindern sollen im Freien ab Inzidenz unter 100 erlaubt sein

Warendorf - Die Bundeskanzlerin und die Regierungschef*innen der Bundesländer haben sich zwar auf eine Verlängerung des Corona-Lockdowns bis vorerst 28. März geeinigt, stellen jedoch Lockerungen für den Sport in Aussicht. Demnach sollen ab dem 8. März und ab einer stabilen oder sinkenden Inzidenz von unter 100 wieder bis zu 20 Kinder (maximal 14 Jahre alt) bzw. bis zu fünf Erwachsene aus zwei Haushalten im Freien gemeinsam kontaktfrei Sport treiben können. In Regionen mit einer Inzidenz von unter 50 dürfen es bis zu zehn Personen bzw. 20 Kinder sein. Frühestens ab dem 22. März könnte auch in Innenräumen kontaktfreier Sport wieder möglich sein. Kontaktsport in Innenräumen, wie etwa Gruppenvoltigieren, stellte die Kanzlerinnenrunde ab 5. April in Aussicht. Wie die Umsetzung der Beschlüsse in den einzelnen Bundesländern aussehen wird, entscheidet sich in den kommenden Tagen. Dazu gehört auch die Frage, ob Reithallen als Innen- oder Außenraum betrachtet werden.

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Bundesweit alle Pferdesport- und Zuchtveranstaltungen bis 28. März abgesagt

Warendorf (fn-press). Der Ausbruch des Equinen Herpesvirus (EHV-1) beim spanischen Reitturnier CES Valencia zieht weitreichende Konsequenzen nach sich. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat in den vergangenen Tagen alle deutschen Teilnehmer des Turniers kontaktiert und darüber aufgeklärt, welche Infektionsschutzmaßnahmen auf der Heimreise sowie nach der Reiserückkehr zu beachten sind. Leider steht auch fest, dass nach aktuellem Stand vier deutsche Pferde dem Virus zum Opfer gefallen sind. Um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern, hat der Weltreiterverband FEI fast alle internationalen Turniere in zehn europäischen Ländern bis einschließlich 28. März 2021 abgesagt und empfiehlt den nationalen Verbänden, auch alle weiteren Turniere abzusagen. Dies setzt die FN nun um.